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Das Wolkenguckerl

Das Wolkenguckerl
Autorin: Ulla Kling

„Das Wokenguckerl“ – eine heitere Szene zur Weihnachtszeit – wurde vom Theaterverein am 13. Dezember 2015 auf dem Grafenauer Weihnachtsmarkt aufgeführt. Das Stück lebt vor allem von den drei Engeln, dargestellt vom Schauspielnachwuchs des Theatervereins. Unser Vorstand Alfons Tanzer übernahm die Rolle des Petrus und Peter Raml spielte den Erzengel Gabriel.

Inhalt

Im „Wolkenguckerl“ schütten drei Lausbuben-Engel dem guten Petrus dauernd das Kraut aus – oder hochdeutsch gesagt: Die Galle geht dem alten Petrus über, weil die drei kleinen Engel große Spitzbuben sind!
Es geht wirklich nicht, neugierig durch’s Fernrohr auf die Erde und den Leuten in die Suppenschüssel zu schauen und aus dem gleichen Grund sogar Wolken zu verschieben! Gearbeitet sollte werden, in der Himmelswerkstatt – besonders vor Weihnachten!
Den Dreien wird Petrus nicht mehr Herr, er ruft also den Erzengel. Es wäre gelacht, wenn sie dem nicht folgten! – Am Ende aber muss der liebe Petrus einsehen, dass die Neugierde auch was Gutes hat – und er muss sogar vom Erzengel einen Rüffel einstecken!
Lausbuben-Engel sind halt nicht selten nette Bengel mit Herz!

Rollen & Darsteller

  • Die drei Engel:
    Tonerl, Maxerl, Pepperl – unser Schauspielnachwuchs
  • Petrus, Alfons Tanzer
  • Erzengel Gabriel, Peter Raml

Regie – Alfons Tanzer

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2015 Herbst-Stück:
„Der Pfarrer bin i net!“

Das Der Pfarrer bin i net!
Autor: Mario Klemmt

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Unser Herbst-Stück 2015
„Der Pfarrer bin i net!“
– ein Lustspiel in drei Akten – stammt aus der Feder von Mario Klemmt, dem Schauspieler und Autor aus Regenstauf.

Unsere Premiere des Stücks fand am 30. Oktober 2016 im Pfarrheim Grafenau statt.

Inhalt

Der Bürgermeister Franz Holzapfel ist ständig im Clinch mit dem örtlichen Pfarrer. Beide sind im selben Ort aufgewachsen. Pfarrer Johannes  besuchte, bevor er ins Studium gegangen ist, nochmal eine Kinovorstellung mit Erna. Diese ist die heutige Frau des Bürgermeisters. Weil dem Bürgermeister Franz dies immer noch wurmt, ist er gegen alles, was der Pfarrer vorschlägt und mit einem üblen Trick versucht der Bürgermeister den Pfarrer los zu werden. Als dieser von den feigen Machenschaften erfährt, dreht er den Spieß einfach um.

Rollen & Darsteller

  • Franz Holzapfel, Landwirt und Bürgermeister – Alfons Tanzer
  • Erna Holzapfel, seine Frau – Maria Stangl
  • Maria, deren Tochter – Theresa Köck
  • Pfarrer Johannes – Armin Krause
  • Prälat Gänseklein – Peter Raml
  • Frl. Ursula, Pfarrhaushälterin – Edeltraud Niegl
  • Xaver Vogelhuber, Gemeinderat – Robert Fuchs
  • Kathl, seine Frau – Maria Krause
  • Binser, Gemeinderat – Helmut Blöchinger
  • Zenzi, seine Frau – Birgit Fuchs
  • Beni, deren Sohn und angehender Lehrer – Markus Trauner
  • Resi, ein Kind – Amelie Fuchs

Regie – Alfons Tanzer
Technik – Musik MB

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PNP-Presseartikel zu „Der Pfarrer bin i net!“

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2014 Herbst-Stück:
„Alles fest im Griff“

Alles fest im Griff
Autor: Erfried Smija

2014_hs_plakat_alles_fest_im_griffUnser Herbst-Stück 2014:
„Alles fest im Griff“
Ein Schwank in drei Akten aus der Feder des Autors Erfried Smija.

Die Premiere fand am 07. November 2014 im Grafenauer Pfarrheim statt.

 

 

 

Inhalt

Wally und Peppi, nicht mehr ganz junge Flitterwöchler, stehen vor dem Problem, der überraschend angereisten Erbtante, einer eingefleischten Junggesellin, ihre kürzlich stattgefundene Hochzeit zu verschweigen. Um ihr Erbe nicht zu gefährden, erarbeiten sie gemeinsam mit Wallys Töchtern einen Plan, wie man die Tante täuschen könnte. Peppi wird als Hausdiener verkleidet und muss aus dem ehelichen Schlafzimmer ausziehen. Die Komplikationen vergrößern sich, da Wally unversehens dem Liebeswerben ihres Nachbarn ausgesetzt ist, Peppi dem einer aufdringlichen jungen Dame und immer im falschen Augenblick erscheint die Tante. Die Lösung aller Probleme taucht in Gestalt von Peppis Onkel Wasti auf, der es versteht, mit viel List, einer gehörigen Portion Schnaps und Humor die Sache zu einem guten Ende für alle Beteiligten zu bringen.

Rollen & Darsteller

  • Walburga Weinberger, verwitwete Leiminger und Pensionsinhaberin – Petra Weber-Blöchinger
  • Josef Weinberger, deren Mann – Christian Niegl
  • Monika Leiminger, Walburgas Tochter – Natalia Fefer
  • Rosemaria Leiminger, Walburgs Tochter – Theresa Köck
  • Anna Maria Bichler, pensionierte Lehrerin und Walburgas Tante – Edeltraud Niegl
  • Anton Muggentaler, Nachbar – Franz-Josef Bloier
  • Manfred Muggentaler, dessen Sohn – Markus Trauner
  • Franz Obermeier, Monikas Freund – Julian Gsödl
  • Sebastian Hochsteiner, Josefs Onkel – Helmut Blöchinger
  • Hannelore Müller, Feriengast – Dorothea Thamm

Regie – Maria Stangl, Helmi Krampe
Technik – Musik MB

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PNP-Presseartikel zu „Alles fest im Griff“

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2014 SÄUMERFEST:
„NACHTTOPF UND NUDELHOLZ“

Nachttopf und Nudelholz
Autor: Willi Schindler

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Unser Beitrag zum Säumerfest:
„Nachttopf und Nudelholz“

Eine historische Gerichtsposse aus der Feder von Willi Schindler.

Die Premiere fand auf dem Säumerfest 2009 statt. Wiederholt wurde das Stück auf dem Säumerfest in 2011 und 2014.


Aufführungstermine in 2014:
01.08.2014 – Säumerlager Haus im Wald
02.08.2014 – Säumerfest Grafenau

Inhalt

Szenen einer Ehe. Beim Schneider-Ehepaar Gaisreiter hängt der Haussegen schief. Unter anderem durch die exzessiven Wirtshausbesuche des Schneidermeisters. Im Streit ergibt ein Wort das andere und Ehefrau Walburga zieht ihrem Mann im Affekt eine mit dem Nudelholz über. Schließlich landet der Vorfall vor Gericht. Der Kläger, die Angeklagte, der Bürgermeister und die beiden Rechtsanwälte beleuchten in einer emotionalen Verhandlung die ehelichen Verfehlungen. Am Ende fällt das Gericht nach einer turbulenten Verhandlung ein gerechtes Urteil.

Rollen & Darsteller

  • Bürgermeister – Peter Hinterberger
  • Advocat Rosenbaum, Ankläger – Carsten Abels
  • Advocat Morgenduft, Verteidger – Helmut Blöchinger
  • Ignaz Gaisreiter, Schneidermeister – Peter Jayko
  • Walburga Gaisreiter, dessen Ehefrau – Brigitte Schindler
  • Stadtknecht – Andreas Träger

Regie – Heidi Peter

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PNP-Presseartikel zu „Nachttopf und Nudelholz“

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2013 Herbst-Stück:
„Der Himme wart net“

Der Himme wart net
Autoren: Markus Scheble, Sebastian Kolb

2014_hs_plakat_der_himme_wart_netUnser Herbst-Stück 2013:
„Der Himme wart net“
Eine „Geist-reiche“ Komödie in drei Akten von den Autoren Markus Scheble und Sebastian Kolb.

Die Premiere fand am 09. November 2013 im Grafenauer Pfarrheim statt.

 

 

Inhalt

Der Polizeibeamte Stelzl ist gestorben und sitzt nun im himmlischen Wartezimmer. Bevor man nämlich ins Paradies darf – so die himmlische Regel – muss man noch eine letzte Aufgabe erfüllen. In seinem Fall heißt das, er muss hinunter und den soeben verstorbenen Schreinermeister Bömmerl abholen und herauf bringen.
Schon fast enttäuscht von der Leichtigkeit dieses „Laufburschen-Jobs“ macht er sich auf den Weg. Er ahnt dabei noch nicht, dass es sich bei diesem Auftrag um eine ziemlich harte Nuss handelt und dass er selbst vom Jenseits aus noch einmal ein Verbrechen verhindern muss.

Rollen & Darsteller

  • Bömmerl, einst Schreinermeister – Alfons Tanzer
  • Stelzl, einst Polizeibeamter – Christian Niegl
  • Finni, Haushälterin – Maria Stangl
  • Resi, Schnapsdrossel – Edeltraud Niegl
  • Anna, Bömmerls Tochter – Theresa Köck
  • Froschmeier, Bömmerls Vetter – Franz-Josef Bloier
  • Froschmeierin, dessen Gattin – Dorothea Thamm
  • Emmeran, Schreinergeselle – Carsten Abels
  • Himmlische Stimme – Dekan Steinbeißer, Konrad Bloier

Regie – Maria Stangl, Helmi Krampe
Technik – Musik MB

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PNP-Presseartikel zu „Der Himme wart net“

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